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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr.
Reise- und Sicherheitsinformationen
Ecuador
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 29.03.2012
Unverändert gültig seit: 21.03.2012
Aktuelle Hinweise  Der außergewöhnlich heftige Niederschlag in der diesjährigen Regenzeit führt dazu, dass die Überschwemmungen an der Küste an Intensität zunehmen und erste Einschränkungen auch im Fernstraßennetz zu berücksichtigen sind. Landesspezifische Sicherheitshinweise Allgemeiner Hinweis Die große Mehrheit der Besucher in Ecuador hat keine Sicherheitsprobleme. Besuchern sollte allerdings bewusst sein, dass die Gefährdung durch Kriminalität nicht mit europäischen Verhältnissen vergleichbar ist. Hinsichtlich des Niveaus der Kriminalität liegt das Land in Lateinamerika auf einem mittleren Platz. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem in den Metropolen Guayaquil und Quito sowie der Grenzregion zu Kolumbien. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen, auch bewaffneten, zu werden. Es ist von einer im Vergleich zu Europa erhöhten Gewaltbereitschaft auszugehen. Von Gegenwehr ist in jedem Fall abzuraten. Ausreichende medizinische Behandlung und Strafverfolgung der Täter sind nicht immer gewährleistet. Aus aktuellem Anlass wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine medizinische Notfallbehandlung in Privatkliniken teilweise nur gegen Vorkasse oder Nachweis ausreichender Bonität erfolgt. Der Nachweis einer internationalen Krankenversicherung ist in diesen Fällen nicht ausreichend. Trotz sonstiger Sicherheitsbedenken empfiehlt die Botschaft, eine Kreditkarte mitzuführen. Vulkanische Aktivitäten Der Vulkan Tungurahua ist in unregelmäßigen Abständen aktiv. Die Intensität schwankt, erneute Explosionen werden von staatlichen Experten jedoch für wahrscheinlich gehalten. Bei Reisen in das Touristengebiet Baños wird geraten, sich zuvor bei den örtlichen Behörden über aktuelle Einschränkungen und zur Sicherheitslage zu informieren. Ähnliches gilt für den Vulkan Reventador. Die Aktivität des Vulkans hat in den letzten Monaten zugenommen, erste Warnungen vor einem möglichen Ausbruch wurden veröffentlicht. Ähnlich wie z.B. beim Tungurahua wurde deshalb das Besteigen des Reventador strengstens untersagt.Generell wird auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs (ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen von Flughäfen) hingewiesen. Reisende sollten sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage informieren. Informationen in spanischer Sprache können auf der Internetseite www.igepn.edu.ec abgerufen werden. Reisen über Land Ecuador weist eine sehr hohe Unfallrate auf. Grundlegende Sicherheitsvorkehrungen werden häufig nicht eingehalten. Der Fahrstil entspricht nicht den in Mitteleuropa üblichen Standards. Insbesondere Busse sind sehr häufig in schwere Unfälle verwickelt. Besonders Fahrten in der Nacht sind mit einem erhöhten Risiko verbunden. Dies sollte bei der Wahl des Verkehrsmittels berücksichtigt werden. Allgemein wird die Sicherheitslage im Grenzgebiet zu Kolumbien, vor allem in der Provinz Sucumbíos, durch Entführungen und Aktivitäten bewaffneter Gruppen beeinträchtigt. Auch wenn in letzter Zeit keine Entführungen oder sonstige gravierende Übergriffe gegen Touristen bekannt geworden sind, ist vor Reisebeginn, (z.B. Amazonasgebiet) mit den Reiseveranstaltern die aktuelle Sicherheitslage abzuklären. Auch bei Überlandfahrten in den Provinzen Esmeraldas, Orellana, Napo und der Küstengegend in und um die Stadt Esmeraldas sowie bei Besuchen der Stadt Santo Domingo ist wegen des gestiegenen Risikos von Überfällen erhöhte Vorsicht geboten. Kriminalität Nicht nur in größeren Städten, an touristischen Schwerpunkten (z.B. Ausgehviertel Mariscal Sucre in Quito) und in öffentlichen Verkehrsmitteln kommt es in erheblichem und weiter steigendem Umfang zu Diebstählen und Raubüberfällen. Die Täter wenden dabei u.a. folgende Tricks an: Grundsätzlich sollte auf das Gepäck gut geachtet werden. Schmuck sollte möglichst nicht getragen werden; Uhren, Kameras und Mobiltelefone sollten nicht auffällig zu sehen sein. Bei Dunkelheit sollte auch für kürzere Strecken ein registriertes Taxi benutzt werden. Auf Wanderstrecken zu beliebten Touristenzielen (z.B. Lagune San Pablo und Wasserfall El Peguche bei Otavalo, Vulkan Pichincha via Bergstation Cruz Loma und in der Umgebung von Vilcabamba) kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Überfällen bzw. Gewaltverbrechen. Auf lokale Hinweise sollte besonders geachtet werden. Besonders gefährdet sind Einzelreisende. Bei der Auswahl von örtlichen Reiseunternehmen sollte auf geeignete Sicherheitsvorkehrungen geachtet bzw. sollten solche abgefragt werden. Aufgrund der Gewaltbereitschaft der Täter sollte bei Raubüberfällen keine Gegenwehr geleistet werden. Bei Vergewaltigungen ist in jedem Fall eine Anzeige zu erstatten und es wird empfohlen sich umgehend ein sog. Postexposure-Kit zu besorgen. Dies ist in Notfällen auch über die UN in Quito, Oficina DSS, 3er piso, Tel.: 094761807; 02-2465995 oder 094761369, (02) 380 9600 (dom) erhältlich. Bei Bedarf stehen manchmal auch von der Polizei vermittelte Psychologen zur Verfügung. Polizei und Strafverfolgungsbehörden Die Polizei ist in Notfällen auf Spanisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 911 zu erreichen. In Quito können Strafanzeigen u.a. im Büro der städtischen Tourismuspolizei, welches an der Ecke der Straßen Reina Victoria und Vicente Roca im dritten Stockwerk liegt und rund um die Uhr geöffnet ist, sowie bei der „Policía Judicial" an der Ecke der Straßen Juan León Mera und Vicente Roca aufgegeben werden. Mitzubringen ist entweder der Reisepass oder eine Kopie desselben. Die Beamten halten mehrsprachige Formulare bereit. Die Verfolgung von Straftaten durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft – v.a. in Fällen allgemeiner Kriminalität – ist nicht immer sichergestellt. Naturkatastrophen Ecuador liegt in einer Erdbebenzone und hat mehrere aktive Vulkane. In den letzten Jahren kam es zu Eruptionen (vorwiegend Ascheregen) verschiedener Vulkane. Insbesondere die Vulkane Tungurahua (Touristengebiet Baños), Sangay und Reventador sind derzeit vermehrt aktiv; der Vulkan Cotopaxi steht unter intensiver Beobachtung. Auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs (ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen der Flughäfen Guayaquil und Quito) wird hingewiesen. Reisende sollten sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage in den betroffenen Regionen informieren. Informationen in spanischer Sprache zu Erdbeben und Vulkanaktivitäten können auf der Internetseite des Instituto Geofísico – Escuela Politécnica Nacional, Quito-Ecuador abgerufen werden: http://www.igepn.edu.ec In den Wintermonaten (Januar – April) kommt es aufgrund von Regenfällen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Küstenregion und im Hochgebirge. In der Folge kann es zu starken Beschädigungen der Verkehrswege kommen, die die Reisesicherheit beeinträchtigen. Reisende sollten sich über die aktuelle Lage und Verkehrssituation durch örtliche Medien bzw. den Reiseveranstalter informieren und mit Behinderungen im Reiseverkehr rechnen.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 29.03.2012
Unverändert gültig seit: 21.03.2012
Aktuelle Hinweise  Der außergewöhnlich heftige Niederschlag in der diesjährigen Regenzeit führt dazu, dass die Überschwemmungen an der Küste an Intensität zunehmen und erste Einschränkungen auch im Fernstraßennetz zu berücksichtigen sind. Landesspezifische Sicherheitshinweise Allgemeiner Hinweis Die große Mehrheit der Besucher in Ecuador hat keine Sicherheitsprobleme. Besuchern sollte allerdings bewusst sein, dass die Gefährdung durch Kriminalität nicht mit europäischen Verhältnissen vergleichbar ist. Hinsichtlich des Niveaus der Kriminalität liegt das Land in Lateinamerika auf einem mittleren Platz. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem in den Metropolen Guayaquil und Quito sowie der Grenzregion zu Kolumbien. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen, auch bewaffneten, zu werden. Es ist von einer im Vergleich zu Europa erhöhten Gewaltbereitschaft auszugehen. Von Gegenwehr ist in jedem Fall abzuraten. Ausreichende medizinische Behandlung und Strafverfolgung der Täter sind nicht immer gewährleistet. Aus aktuellem Anlass wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine medizinische Notfallbehandlung in Privatkliniken teilweise nur gegen Vorkasse oder Nachweis ausreichender Bonität erfolgt. Der Nachweis einer internationalen Krankenversicherung ist in diesen Fällen nicht ausreichend. Trotz sonstiger Sicherheitsbedenken empfiehlt die Botschaft, eine Kreditkarte mitzuführen. Vulkanische Aktivitäten Der Vulkan Tungurahua ist in unregelmäßigen Abständen aktiv. Die Intensität schwankt, erneute Explosionen werden von staatlichen Experten jedoch für wahrscheinlich gehalten. Bei Reisen in das Touristengebiet Baños wird geraten, sich zuvor bei den örtlichen Behörden über aktuelle Einschränkungen und zur Sicherheitslage zu informieren. Ähnliches gilt für den Vulkan Reventador. Die Aktivität des Vulkans hat in den letzten Monaten zugenommen, erste Warnungen vor einem möglichen Ausbruch wurden veröffentlicht. Ähnlich wie z.B. beim Tungurahua wurde deshalb das Besteigen des Reventador strengstens untersagt.Generell wird auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs (ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen von Flughäfen) hingewiesen. Reisende sollten sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage informieren. Informationen in spanischer Sprache können auf der Internetseite www.igepn.edu.ec abgerufen werden. Reisen über Land Ecuador weist eine sehr hohe Unfallrate auf. Grundlegende Sicherheitsvorkehrungen werden häufig nicht eingehalten. Der Fahrstil entspricht nicht den in Mitteleuropa üblichen Standards. Insbesondere Busse sind sehr häufig in schwere Unfälle verwickelt. Besonders Fahrten in der Nacht sind mit einem erhöhten Risiko verbunden. Dies sollte bei der Wahl des Verkehrsmittels berücksichtigt werden. Allgemein wird die Sicherheitslage im Grenzgebiet zu Kolumbien, vor allem in der Provinz Sucumbíos, durch Entführungen und Aktivitäten bewaffneter Gruppen beeinträchtigt. Auch wenn in letzter Zeit keine Entführungen oder sonstige gravierende Übergriffe gegen Touristen bekannt geworden sind, ist vor Reisebeginn, (z.B. Amazonasgebiet) mit den Reiseveranstaltern die aktuelle Sicherheitslage abzuklären. Auch bei Überlandfahrten in den Provinzen Esmeraldas, Orellana, Napo und der Küstengegend in und um die Stadt Esmeraldas sowie bei Besuchen der Stadt Santo Domingo ist wegen des gestiegenen Risikos von Überfällen erhöhte Vorsicht geboten. Kriminalität Nicht nur in größeren Städten, an touristischen Schwerpunkten (z.B. Ausgehviertel Mariscal Sucre in Quito) und in öffentlichen Verkehrsmitteln kommt es in erheblichem und weiter steigendem Umfang zu Diebstählen und Raubüberfällen. Die Täter wenden dabei u.a. folgende Tricks an: Grundsätzlich sollte auf das Gepäck gut geachtet werden. Schmuck sollte möglichst nicht getragen werden; Uhren, Kameras und Mobiltelefone sollten nicht auffällig zu sehen sein. Bei Dunkelheit sollte auch für kürzere Strecken ein registriertes Taxi benutzt werden. Auf Wanderstrecken zu beliebten Touristenzielen (z.B. Lagune San Pablo und Wasserfall El Peguche bei Otavalo, Vulkan Pichincha via Bergstation Cruz Loma und in der Umgebung von Vilcabamba) kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Überfällen bzw. Gewaltverbrechen. Auf lokale Hinweise sollte besonders geachtet werden. Besonders gefährdet sind Einzelreisende. Bei der Auswahl von örtlichen Reiseunternehmen sollte auf geeignete Sicherheitsvorkehrungen geachtet bzw. sollten solche abgefragt werden. Aufgrund der Gewaltbereitschaft der Täter sollte bei Raubüberfällen keine Gegenwehr geleistet werden. Bei Vergewaltigungen ist in jedem Fall eine Anzeige zu erstatten und es wird empfohlen sich umgehend ein sog. Postexposure-Kit zu besorgen. Dies ist in Notfällen auch über die UN in Quito, Oficina DSS, 3er piso, Tel.: 094761807; 02-2465995 oder 094761369, (02) 380 9600 (dom) erhältlich. Bei Bedarf stehen manchmal auch von der Polizei vermittelte Psychologen zur Verfügung. Polizei und Strafverfolgungsbehörden Die Polizei ist in Notfällen auf Spanisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 911 zu erreichen. In Quito können Strafanzeigen u.a. im Büro der städtischen Tourismuspolizei, welches an der Ecke der Straßen Reina Victoria und Vicente Roca im dritten Stockwerk liegt und rund um die Uhr geöffnet ist, sowie bei der „Policía Judicial" an der Ecke der Straßen Juan León Mera und Vicente Roca aufgegeben werden. Mitzubringen ist entweder der Reisepass oder eine Kopie desselben. Die Beamten halten mehrsprachige Formulare bereit. Die Verfolgung von Straftaten durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft – v.a. in Fällen allgemeiner Kriminalität – ist nicht immer sichergestellt. Naturkatastrophen Ecuador liegt in einer Erdbebenzone und hat mehrere aktive Vulkane. In den letzten Jahren kam es zu Eruptionen (vorwiegend Ascheregen) verschiedener Vulkane. Insbesondere die Vulkane Tungurahua (Touristengebiet Baños), Sangay und Reventador sind derzeit vermehrt aktiv; der Vulkan Cotopaxi steht unter intensiver Beobachtung. Auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs (ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen der Flughäfen Guayaquil und Quito) wird hingewiesen. Reisende sollten sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage in den betroffenen Regionen informieren. Informationen in spanischer Sprache zu Erdbeben und Vulkanaktivitäten können auf der Internetseite des Instituto Geofísico – Escuela Politécnica Nacional, Quito-Ecuador abgerufen werden: http://www.igepn.edu.ec In den Wintermonaten (Januar – April) kommt es aufgrund von Regenfällen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Küstenregion und im Hochgebirge. In der Folge kann es zu starken Beschädigungen der Verkehrswege kommen, die die Reisesicherheit beeinträchtigen. Reisende sollten sich über die aktuelle Lage und Verkehrssituation durch örtliche Medien bzw. den Reiseveranstalter informieren und mit Behinderungen im Reiseverkehr rechnen.
Reiseverkehr - National
Flugzeug
Ecuadors nationale Fluggesellschaft TAME (EQ) verkehrt regelmäßig zwischen Guayaquil und Quito. Icaro Air fliegt nach Quito, Guayaquil und Manta. Die Fluggesellschaft LAN Perú (LP) bietet Inlandflüge von der Hauptstadt Quito sowie von Guayaquil nach Galápagos, von Quito nach Guayaquil und von Quito und Guayaquil nach Cuenca, der Hauptstadt der Provinz Azuay. LAN Ecuador (XL) bietet täglich Direktflüge von Guayaquil nach Quito. Einige kleinere Fluggesellschaften fliegen zur Küste und in den östlichen Landesteil; das Flugzeug ist im Inlandverkehr ein gebräuchliches Transportmittel.
Galápagos-Inseln: Von Quito und Guayaquil aus starten täglich Flüge zu den Galápagos-Inseln. Ausländische Besucher bezahlen einen höheren Preis für Flugtickets.
Flughafengebühr: 12 % des Ticketpreises, im Ticket bereits enthalten.
Galápagos-Inseln: Von Quito und Guayaquil aus starten täglich Flüge zu den Galápagos-Inseln. Ausländische Besucher bezahlen einen höheren Preis für Flugtickets.
Flughafengebühr: 12 % des Ticketpreises, im Ticket bereits enthalten.
Inland-Flughäfen
Guayaquil, Quito, Cuenca, Ambato, Manta, Esmeraldas, Latacunga und Coca.
Galápagos-Inseln: Caráquez und Baltra.
Galápagos-Inseln: Caráquez und Baltra.
Schiff
Die felsige Küste macht die Küstenschiffahrt recht langsam und teilweise sogar gefährlich. Im Amazonasgebiet gibt es mehrere befahrbare Flüsse. In den Oriente-Dschungeln und in der nördlichen Küstenregion gibt es nur wenige Straßen, der Einbaum (bis zu 25 Passagiere) ist oft das einzige Verkehrsmittel. Es gibt kaum Passagierschiffe, die zwischen dem Festland und den Galápagos-Inseln verkehren; innerhalb der Gruppe verkehren jedoch zahlreiche Touristenboote, Postschiffe und Mietjachten.
Bahn
Die einzige noch in Betrieb befindliche Zugverbindung der nationalen Bahngesellschaft Empresa Nacional de Ferrocarriles del Estado ist die als Teufelsnase (Nariz del Diablo) bekannte Strecke von Riobamba über Alausi nach Sibambe. Der Zug fährt dabei auf einer spektakulären Strecke durch die Berge. Wegen witterungsbedingter oder technischer Schwierigkeiten sollte man sich vor Reiseantritt genauestens informieren, ob der Zug auch fährt.
Bus/Pkw
Das Straßennetz ist ausgedehnt, die Fahrbedingungen allerdings recht unterschiedlich. Einige Straßen werden renoviert, viele Straßen haben jedoch, aufgrund von Erdbeben und Überschwemmungen (im Süden), große Schlaglöcher und Risse. Zwischen Quito und Guayaquil sowie zwischen Quito und Latacunga, Ambato und Riobamba sind die Straßen vollständig asphaltiert. Quito, Otavalo, Ibarra und Tulcan an der kolumbianischen Grenze werden durch eine Straße verbunden.
Fernbus: Busverbindungen sind gut und zumeist schneller als in den anderen Andenstaaten, da mehr Asphaltstraßen zur Verfügung stehen. Auf den Strecken zwischen Quito und Guayaquil und von Quito in die anderen größeren Städte des Hochlandes sind Platzreservierungen erforderlich. Überlandbusse ab Quito starten von den Busbahnhöfen Quitumbe im Süden und Carcelén im Norden der Stadt.
Mietwagen: Internationale Mietwagenfirmen sind vertreten.
Unterlagen: Internationaler Führerschein.
Fernbus: Busverbindungen sind gut und zumeist schneller als in den anderen Andenstaaten, da mehr Asphaltstraßen zur Verfügung stehen. Auf den Strecken zwischen Quito und Guayaquil und von Quito in die anderen größeren Städte des Hochlandes sind Platzreservierungen erforderlich. Überlandbusse ab Quito starten von den Busbahnhöfen Quitumbe im Süden und Carcelén im Norden der Stadt.
Mietwagen: Internationale Mietwagenfirmen sind vertreten.
Unterlagen: Internationaler Führerschein.
Stadtverkehr
In Quito und Guayaquil verkehren Linien- und Minibusse mit Einheitsfahrpreisen. Taxis findet man vor allem in größeren Städten. Tarife sind im allgemeinen günstig, der Fahrpreis sollte aber im Voraus vereinbart werden. In Quito verfügen Taxis über Taxameter.
Anmerkung
Reiseverkehr - International
Flugzeug
TAME (EQ) (Internet: www.tame.com,ec) ist Ecuadors nationale Fluggesellschaft.
LAN (LA) fliegt von Frankfurt nach Madrid. Ab Madrid bietet LAN Anschlussflüge nach Guayaquil und Quito. Lufthansa (LH) bietet Zubringerflüge von allen Städten Deutschlands sowie aus Österreich zu den LAN-Langstreckenflügen an. Swiss International (LX) dient als Zubringer von der Schweiz aus. Ibera (IB) ist ebenfalls aus Deutschland, Österreich und der Schweiz als Zubringer nach Madrid nutzbar.
Air France (AF) u.a. bieten Verbindungen nach Quito.
LAN (LA) fliegt von Frankfurt nach Madrid. Ab Madrid bietet LAN Anschlussflüge nach Guayaquil und Quito. Lufthansa (LH) bietet Zubringerflüge von allen Städten Deutschlands sowie aus Österreich zu den LAN-Langstreckenflügen an. Swiss International (LX) dient als Zubringer von der Schweiz aus. Ibera (IB) ist ebenfalls aus Deutschland, Österreich und der Schweiz als Zubringer nach Madrid nutzbar.
Air France (AF) u.a. bieten Verbindungen nach Quito.
Airpässe
Der Oneworld Visit South America Pass ist gültig auf Strecken der teilnehmenden Fluglinien Aer Lingus (EI), American Airlines (AA), British Airways (BA), Cathay Pacific (CX), Finnair (AY), Iberia (IB), LAN (LA) und Qantas (QF) innerhalb Südamerikas in den folgenden Ländern: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Chile, Ecuador, Paraguay, Peru, Uruguay und Venezuela. Nur anwendbar für Passagiere, deren Wohnsitz außerhalb Südamerikas ist. Maximal 6 Monate ab Ankunft in Südamerika gültig. Der Airpass beinhaltet mindestens 3 Coupons, maximal 20. Für jeden Streckenabschnitt wird ein Coupon benötigt. Die Stopovers sind beschränkt auf die Anzahl der gekauften Coupons. Kinder ab 2 Jahren: keine Ermäßigung. Kleinkinder unter 2 Jahren frei (kein Sitzplatzanspruch). Die Reservierung der gesamten Strecke muss vor Abreise, bzw. Ticketausstellung erfolgen. Pro Streckenänderung, oder Änderung des Flugdatums wird eine Gebühr erhoben. Stornogebühren fallen an (nach Reiseantritt keine Erstattung). Flugscheinkauf/Ausstellung vor Reisebeginn in Deutschland.
Flughafengebühren
25 US$. Ausgenommen sind Transitreisende.
Internationale Flughäfen
Quito (UIO) (Mariscal Sucre) liegt im Norden der Stadt, 8 km vom Stadtzentrum entfernt. Flughafeneinrichtungen: Banken und Wechselstuben, Post, Tourist-Information, Restaurants, Duty-Free-Shops, Lounge, Erste-Hilfe-Station, Autoverleih. Busse und Shuttlebusse fahren zur Stadt (Fahrzeit: 20-30 Min.). Taxistand.
Guayaquil (GYE) (Simón Bolívar) liegt 5 km außerhalb der Stadt. Flughafeneinrichtungen: Bank, Wechselstube, Post, Lounge, Duty-Free-Shops und Restaurants. Flughafenbusse und Taxistand.
Guayaquil (GYE) (Simón Bolívar) liegt 5 km außerhalb der Stadt. Flughafeneinrichtungen: Bank, Wechselstube, Post, Lounge, Duty-Free-Shops und Restaurants. Flughafenbusse und Taxistand.
Schiff
Guayaquil (Internet: www.puertodeguayaquil.com) ist der wichtigste Passagier- und Frachthafen neben Esmeraldas, Manta und Puerto Bolívar. Regelmäßige Passagier-/Frachtverbindungen von Europa über Chile, die von Rotterdam, La Rochelle, Hamburg oder Le Havre aus 20 bis 22 Tage unterwegs sind.
Bus/Pkw
Die Panamerikana verläuft von der kolumbianischen Grenze bei Rumichaca Richtung Süden über Quito, Riobamba, Cuenca und Loja nach Macará in der Nähe der peruanischen Grenze. Ein Teil der Strecke ist mautpflichtig.
Fernbus: U. a. Rutas de America (Tel: (02) 254 81 42. Internet: http://www.rutasenbus.com/) bietet direkte Verbindungen nach Venezuela, Kolumbien und Perú sowie Anschlussverbindungen nach Bolivien, Chile, Argentinien und Brasilien.
Fernbus: U. a. Rutas de America (Tel: (02) 254 81 42. Internet: http://www.rutasenbus.com/) bietet direkte Verbindungen nach Venezuela, Kolumbien und Perú sowie Anschlussverbindungen nach Bolivien, Chile, Argentinien und Brasilien.
Kommunikation
Anmerkung
Telefon
Internationale Direktdurchwahl. Die nationale Telefongesellschaft heißt Corporación Nacional de Telecomunicaciones (CNT) (Internet: www.cnt.gob.ec). In den größeren Städten gibt es Kartentelefone und ein paar Münztelefone.
Mobiltelefon
GSM-Netz. Netzbetreiber ist Movistar (Internet: www.movistar.com.ec). Roaming-Verträge mit Europa bestehen. Für das Mobiltelefon können am Flughafen Prepaid-Karten für Auslandsgespräche gekauft werden. AMPS-Netz von Netzbetreiber Otecel sowie AMPS-TDMA-Netz von Netzbetreiber Conecel.
Internet/E-Mail
Internetanbieter ist Interactive (Internet: www.interactive.net.ec). Es gibt Internetcafés in ganz Ecuador. Internetanschluss steht auch in einigen Reisebüros, Sprachschulen und in Hotels zur Verfügung.
Telegramme
Können in den Telegrafenämtern der Großstädte aufgegeben werden. In Quito gibt es einen 24-Std.-Dienst, und einige Hotels nehmen bis 20.00 Uhr Telegramme an.
POST- UND FERNMELDEWESEN
Postämter werden Correos genannt. Luftpost nach Europa braucht zwischen 10 Tagen und 2 Wochen. Man sollte unbedingt "POR AVION" auf die Sendung schreiben. Postlagerung ist möglich bei der Botschaft, bei einigen Reisebüros, Sprachschulen und Hotels.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Kontaktadressen
Ecuadorianische Zentrale für Tourismus
c/o Aviareps Tourism GmbH, Sonnenstr. 9, D-80331 München
Telefon: (089) 23 66 21 29.
Internet: www.ecuador.travel
Mo-Fr. 09.00-17.30 Uhr, Fr bis 17.00 Uhr.
Telefon: (089) 23 66 21 29.
Internet: www.ecuador.travel
Mo-Fr. 09.00-17.30 Uhr, Fr bis 17.00 Uhr.
Ecuadorline
Rindermarkt 4, D-94032 Passau
Tel: (0851) 756 56 44.
Internet: www.ecuadorline.de
Mo-Fr 08.00-16.00 Uhr.
Tel: (0851) 756 56 44.
Internet: www.ecuadorline.de
Mo-Fr 08.00-16.00 Uhr.
Ecuadorline
Simón Bolívar 2480, Sector Alangasí, Valle de los Chillos, CP 1778805, EC- Quito
Tel: (02) 333 23 38.
Internet: www.ecuadorline.de
Tel: (02) 333 23 38.
Internet: www.ecuadorline.de
Ministerio de Turismo
Eloy Alfaro N32-300 y Carlos Tobar, 2do. Piso, Pichincha, EC-Quito 1524
Tel: (02) 399 93 33.
Internet: www.turismo.gov.ec
Tel: (02) 399 93 33.
Internet: www.turismo.gov.ec
Camara Provincial de Turismos (CAPTUR)
Botschaft der Republik Ecuador
Joachimstaler Straße 12, D-10719 Berlin
Tel: (030) 800 96 95.
Internet: www.ecuadorembassy.de
Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr. Konsularabt.: 09.00-14.00 Uhr.
Generalkonsulat in Hamburg. Honorargeneralkonsulate in Bremen und Frankfurt/M. Honorarkonsulate in Dresden, München und Stolberg.
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