Extratour Tauch- und Kulturreisen GmbH

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Lissenung Island Kavieng New Ireland
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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr.

Reise- und Sicherheitsinformationen


Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 14.03.2012 Aktueller Hinweis Im Hinblick auf die für Juni 2012 erwarteten Parlamentswahlen in Papua-Neuguinea wird in Port Moresby und anderen städtischen Zentren, besonders im Hochland, vermehrt mit größeren öffentlichen Kundgebungen zu rechnen sein. Es wir geraten, sich von Menschenansammlungen fernzuhalten. Landesspezfische Sicherheitshinweise Kriminalität Die Kriminalitätsrate in Papua-Neuguinea ist sehr hoch. Besondere Vorsicht wird bei Aufenthalten in der Hauptstadt Port Moresby, in Lae, im Hochland, in Mount Hagen und auf der Insel Bougainville (siehe unten) empfohlen. Insbesondere im Hochland kann es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Clans kommen. Im Mai 2009 kam es in mehreren Städten zu Plünderungen asiatischer Geschäfte. Demonstrationen und Versammlungen sollten gemieden werden, da die Möglichkeit gewaltsamer Ausschreitungen besteht. Es muss damit gerechnet werden, dass in einer Notlage Hilfe durch Sicherheitskräfte nur eingeschränkt zur Verfügung steht. Bewaffnete Raubüberfälle und Einbrüche, bei denen die Täter eine hohe Gewaltbereitschaft zeigen, sind häufig. Vor allem an Geldautomaten ist Umsicht geboten, wo selbst Ortskundige bereits beraubt und getötet wurden. Für alleinreisende Frauen besteht erhöhte Gefahr. Auf Grund der Gefahr einer Ansteckung mit HIV/AIDS sollten Opfer von Gewaltverbrechen, insbesondere Vergewaltigung, unverzüglich einen Arzt aufsuchen - siehe auch Abschnitt "Medizinische Hinweise". Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich außerhalb bewachter Anlagen (z.B. Hotels, Restaurants) nicht zu Fuß fortbewegen und auf Überlandfahrten verzichten. Die Fenster des Fahrzeuges sollten geschlossen und die Türen verriegelt sein. Nachdrücklich wird empfohlen, auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis zu verzichten und stattdessen auf die Transportmittel der Hotels beziehungsweise Reiseveranstalter zurückzugreifen. Bougainville In der autonomen Provinz Bougainville ist mit einer höheren Kriminalitätsrate als in anderen Landesteilen zu rechnen. Insbesondere betroffen ist der Süden der Insel, der von mehreren Rebellengruppen kontrolliert wird. Das Bergland in Zentralbougainville um die Panguna-Mine ist eine verbotene Zone. Es wird dringend davon abgeraten, dieses Gebiet ohne offizielle Genehmigung zu betreten. Reisende nach Bougainville müssen sich grundsätzlich vor Reiseantritt mit der Provinzverwaltung von Bougainville in Verbindung setzen (Telefon: +675 973 9798) und die Provinzverwaltung bei Ankunft nochmals kontaktieren. Reisen über Land - Straßen- und Schiffsverkehr Organisierte Gruppenreisen mit ortskundiger Begleitung sind gegenüber Einzelreisen in jedem Fall vorzuziehen. Bei Überlandfahrten muss mit einem schlechten Straßenzustand gerechnet werden. Stellen, an denen Hindernisse (z.B. Erdrutsch, beschädigte Brücke) zum Anhalten zwingen, bieten Wegelagerern eine ideale Gelegenheit zum Überfall. Die Sicherheitsstandards auf Fähr- und Küstenschiffen entsprechen nicht immer internationalen Standards.

Reiseverkehr - National


Achtung

Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich außerhalb bewachter Anlagen (z.B. Hotels, Restaurants) nicht zu Fuß fortbewegen und auf Überlandfahrten verzichten. Nachdrücklich wird empfohlen, auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis zu verzichten und stattdessen auf die Transportmittel der Hotels beziehungsweise Reiseveranstalter zurückzugreifen. Bei Überlandfahrten muss mit einem schlechten Straßenzustand gerechnet werden. Stellen, an denen Hindernisse (z.B. Erdrutsch, beschädigte Brücke) zum Anhalten zwingen, bieten Wegelagerern eine ideale Gelegenheit zum Überfall.

Einleitung



Sicherheitshinweis


Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich außerhalb bewachter Anlagen (z.B. Hotels, Restaurants) nicht zu Fuß fortbewegen und auf Überlandfahrten verzichten. Nachdrücklich wird empfohlen, auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis zu verzichten und stattdessen auf die Transportmittel der Hotels beziehungsweise Reiseveranstalter zurückzugreifen. Bei Überlandfahrten muss mit einem schlechten Straßenzustand gerechnet werden. Stellen, an denen Hindernisse (z.B. Erdrutsch, beschädigte Brücke) zum Anhalten zwingen, bieten Wegelagerern eine ideale Gelegenheit zum Überfall.

Flugzeug

Air Niugini (PX) und APNG Airlines (Internet: www.apng.com) bieten Verbindungen zu den wichtigsten Städten, die Flugpreise sind jedoch hoch.

Da das Land extrem unwegsam und gebirgig ist, ist das Flugzeug das beste Verkehrsmittel. Inlandflüge sollten zwischen November und Februar gebucht werden. Über 100 Ziele im ganzen Land werden angeflogen und über 20 größere Städte miteinander verbunden. Für im Voraus gebuchte Ausflüge gibt es Ermäßigungen. Außerdem können Flugzeuge gechartert werden.

Schiff

Kreuzfahrten und Ausflugsfahrten (3-16 Tage) werden angeboten, sowohl zu anderen Orten an der Küste als auch zu den Inseln.

Die Reederei Lutheran Shipping bietet Fracht-/Passagierverbindungen (einschl. Passagierkabinen und Mahlzeiten) zwischen Madang und Lae an.

Im Programm der Melanesian Tourist Services (Internet: http://www.mtspng.com/) sind Expeditionsfahrten von Alotau nach Madang mit Zwischenstation auf den Trobriand-Inseln sowie von Madang nach Timbunke über den Fluss Sepik.

In einigen Landesteilen stellen die Flüsse die Hauptverkehrsadern für die einheimische Bevölkerung dar, das wichtigste Transportmittel ist der Einbaum. In diesen Gegenden kann man kleine Motorboote mieten oder auf Frachtschiffen Passagen buchen. Kreuzfahrten werden vor allem auf dem Sepik angeboten (s. Urlaubsorte & Ausflüge).

Bus/Pkw

Linksverkehr. Der Straßenbau im Landesinneren schreitet nur langsam voran. Das bisherige Straßennetz verbindet die Städte an der Nordküste (Madang und Lae) mit den größeren Orten im Hochland.

Bus:
Begrenzte Busliniennetze in Port Moresby und abgelegeneren Regionen. Touristenzentren haben normalerweise keine öffentlichen Verkehrsmittel. Im Hochland verkehrt ein Bus zwischen Goroka und Lae bzw. Mount Hagen, und Busse des Lomutoba Travel Service verbinden Lae mit Goroka. Man kann auch Busse chartern.

Taxis
gibt es in den regionalen Hauptstädten.

Mietwagen
sind in den größeren Städten bei den bekannten Firmen erhältlich.

Unterlagen:
Nationaler Führerschein bei Aufenthalten von bis zu drei Monaten.

Reiseverkehr - International


Flugzeug

Papua-Neuguineas nationale Fluggesellschaft ist Air Niugini (PX) (Internet: www.airniugini.com.pg). Es gibt keine Direktflüge aus Europa. Air Niugini fliegt direkt nach Papua-Neuguinea von Cairns, Brisbane, Sydney, Singapur, Manila, Tokio und Honiaria.

Airpässe

Der Sky Team Asia Pass gilt je nach Anzahl der Coupons (min. 3, max. 8) für Flüge zwischen Korea (Rep.) oder Japan und dem Südwestpazifik (Amerikanisch-Samoa, Australien, Cook-Inseln, Fidschi, Kiribati, Marshall-Inseln, Föderierte Staaten von Mikronesien, Nauru, Neukaledonien, Neuseeland, Palau, Papua-Neuguinea, Samoa, Salomonen, Tonga, Tuvalu und Vanuatu). Der Pass kann nur zusammen mit einem Langstreckenflug der SkyTeam-Partner außerhalb der oben genannten Länder erworben werden. Der Pass ist für maximal 60 Tage gültig. Weitere Informationen unter www.skyteam.com.

Flughafengebühren

30 K, meist im Ticketpreis enthalten. Kinder unter 2 Jahren sowie Transitreisende, die den Flughafen nicht verlassen, sind hiervon befreit.

Internationale Flughäfen

Port Moresby (POM) (Jackson Field) liegt 11 km südlich der Stadt. Flughafenbus zur Stadt. Duty-free-Shop, Bank, Mietwagenschalter, Tourist-Information.

Schiff

Die internationalen Häfen sind Lae, Madang, Port Moresby, Wewak (Sepik), Rabaul (Neu-Britannien), Kieta (nördliche Salomonen) und Momote (Manus). Es gibt regelmäßige Verbindungen im Fracht-/Passagierverkehr.

Kommunikation


Anmerkung

 

Telefon

Selbstwählferndienst.

Mobiltelefon

GSM 900. Netzbetreiber ist Bee Mobile, eine Tochter der Pacific Mobile Communications (Internet: www.pacificmobile.com.pg). Der Empfangs-/Sendebereich beschränkt sich auf Port Moresby, Lae, Madang, Goroka und Mt. Hagen.

Fax

Findet man in allen größeren Firmen und Behörden.

Internet/E-Mail

Hauptanbieter: Global (Internet: www.global.net.pg) und Daltron (Internet: www.daltron.com.pg). Verbindungen können unverlässlich und langsam sein.

Telegramme

Annahmestellen gibt es in den größeren Ortschaften.

POST- UND FERNMELDEWESEN

Luftpostsendungen nach Europa sind etwa 7-10 Tage unterwegs. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 08.00-16.00 Uhr, Sa 09.00-12.00 Uhr.

Deutsche Welle

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Kontaktadressen


Papua New Guinea Tourism (Europe)

Kaiserstraße 47, D-60329 Frankfurt/M.
Tel: (069) 63 40 95.
Internet: www.pngtourism.org.pg
Mo-Fr 10.00-17.00 Uhr (nur tel. Auskünfte).
(für Anfragen aus ganz Europa zuständig).

Tourism Promotion Authority

Postanschrift: PO Box 1140, PG-Port Moresby
Tel: 320 02 11.
Internet: www.pngtourism.org.pg

South Pacific Tourism Organisation

Postanschrift: PO Box 13119, FJ-Suva
Tel: 330 41 77.
Internet: http://www.south-pacific.travel/

Pacific Asia Travel Organisation (PATA)

Unit B1, 28th Floor, Siam Tower, 989 Rama I Road, Pathumwan, TH-10330 Bangkok
Tel: (+66) 26 58 20 00.
Internet: www.pata.org

Pacific Asia Travel Organisation (PATA Europe)

PF 1334, D-61103 Bad Vilbel
Tel (0610) 198 71 07.

Botschaft von Papua-Neuguinea

Avenue de Tervuren 430, B-1150 Bruxelles
Tel (+32) (02) 779 06 09.
Honorarkonsulat in Hamburg (Tel (040) 30 38 02 43.Mo und Do 10.00-12.00 Uhr)

Die Botschaft von Papua-Neuguinea in Brüssel ist auch für Visa- und Konsularangelegenheiten von Staatsbürgern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständig.

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