






» Reiseziele » Mosambik
Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr.
Land & Leute
Essen & Trinken
Spezialitäten sind Piri-Piri-Huhn, Schalentiere (besonders lecker sind gegrillte Garnelen aus der Delagoa-Bucht mit Piri-Piri-Soße), Matapa (Erdnusssoße mit Maniokblättern) mit Reis oder Wusa (dicker Maisbrei). In den größeren Städten gibt es Restaurants und Hotelrestaurants.
Nachtleben
In Maputo gibt es Nachtklubs mit Tanz und Musik. Kinos sind in den größeren Städten vorhanden.
Einkaufstipps
Korbwaren, Schilfrohrmatten, Holzschnitzereien, bedruckte Stoffe und Lederartikel. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 08.30-12.30 und 14.00-18.00 Uhr, Sa 08.00-13.30 Uhr.
Sport
Gute Angelgründe (Fächerfisch, Barracuda, Segel- und Schwertfisch), besonders in den Gewässern um die Inhaca-Insel (Maputo), die Bazanito-Inselgruppe und die Moçambique-Insel. Schwimmen: Es gibt wunderschöne Strände und Lagunen – Vorsicht vor Haien ist jedoch geboten. Viele Hotels haben Swimmingpools. Tauchen: Einige Urlaubsorte vermieten Ausrüstungen. Besonders das Zavora-Korallenriff ist ein wahres Unterwasserparadies.
Sitten & Gebräuche
Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Portugiesische Sitten und Gebräuche sowie die anderer südeuropäischer Länder sind weit verbreitet. Freizeitkleidung wird überall akzeptiert, elegante Kleidung wird nur selten benötigt. Das Fotografieren von Soldaten, Flughäfen, Brücken und Regierungsgebäuden ist untersagt. Trinkgeld wird in Hotels nicht gern gesehen, sonst sind 10% üblich.
Urlaubsorte & Ausflüge
Die Küste
Beira hat schöne Strände und ist der ideale
Ausgangspunkt für Ausflüge zum Gorongosa-Nationalpark. Für einen
Strandurlaub eignen sich auch Ponta do Ouro, Malagane (im Süden),
die Inhaca-Insel (nahe Maputo), Xai-Xai, San Martino do
Bilene und Chonguene.
Urlaubsorte & Ausflüge
Die Bazaruto-Inseln sowie die nördlich von Beira gelegenen
Santa-Carolina- und Zalala-Inseln sind beliebte
Urlaubsorte.
Tofo
Tofo (ca. 400 km nördlich der Hauptstadt) ist ein kleiner Badeort bei
Inhambane.
Maputo
Das Museum in Maputo stellt Gemälde und Skulpturen bekannter
einheimischer Künstler aus. Die Kunstgalerie im Arbeitsministerium ist ebenso
sehenswert wie der bunte Markt.
Moçambique
Moçambique ist eine Stadt mit zahlreichen
Gebäuden aus der portugiesischen Kolonialzeit (17. und 18. Jh.) sowie einigen
Moscheen.
Nationalparks
Der Maputo-Elefantenpark liegt am rechten Ufer des Maputo-Flusses. Der Gorongosa-Nationalpark (Internet: www.gorongosa.net) im Zentrum des Landes ist von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet, Besuche können durch das LAM-Büro
(Maputo) gebucht werden. Man erreicht den Park über die Landepiste in
Chitengo, im Park sind Führer und Flugzeuge vorhanden. Der Marromeu-Nationalpark liegt an der Mündung des Sambesi. Der Limpopo Nationalpark in der Provinz Gaza gehört zusammen mit dem Krüger-Nationalpark in Südafrika und dem Gonarezhou-Nationalpark in Simbabwe zu dem länderübergreifendem Great Limpopo Transfrontier Park (GLTP) (Internet: www.greatlimpopopark.com).
Wirtschaftsprofil
Wirtschaft
Bruttoinlandsprodukt:
ca. 18,94 Mrd. US$ (2008)
pro Kopf: ca. 900 US$ (2008)
Wachstumsrate: ca. 6,5 % (2008)
Arbeitslosenrate: 21 %
Inflationsrate: ca. 10,3 % (2008)
Bevölkerung unter der Armutsgrenze: ca. 70 % (2001).
Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt:
Landwirtschaft: ca. 23,5 %
Industrie: ca. 30,9 %
Dienstleistungen: ca. 45,6 % (2008)
Wichtige Wirtschaftszweige:
Landwirtschaft (Cashewnüsse, Tee, Zucker, Sisal, Mais, Baumwolle, Kopra, pflanzliche Öle und Zitrusfrüchte), Forstwirtschaft, Fischerei, Herstellungsindustrie (Produkte sind u.a. Fertignahrungsmittel, Textilien, Getränke, Zement und Düngemittel), Bergbau (Kohle, Salz, Bauxit, Edelsteine und Marmor), Erdgas
Außenhandel
Importe: ca. 3,458 Mrd. US$ (2008)
Exporte: ca. 2,653 Mrd. US$ (2008)
Wichtige Handelsbeziehungen:
Südafrika, Italien, Spanien, Belgien, Niederlande, Australien, Deutschland, China (VR), USA
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen:
U.a. Vereinte Nationen, UNIDO, WFP, AU, IWF.
ca. 18,94 Mrd. US$ (2008)
pro Kopf: ca. 900 US$ (2008)
Wachstumsrate: ca. 6,5 % (2008)
Arbeitslosenrate: 21 %
Inflationsrate: ca. 10,3 % (2008)
Bevölkerung unter der Armutsgrenze: ca. 70 % (2001).
Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt:
Landwirtschaft: ca. 23,5 %
Industrie: ca. 30,9 %
Dienstleistungen: ca. 45,6 % (2008)
Wichtige Wirtschaftszweige:
Landwirtschaft (Cashewnüsse, Tee, Zucker, Sisal, Mais, Baumwolle, Kopra, pflanzliche Öle und Zitrusfrüchte), Forstwirtschaft, Fischerei, Herstellungsindustrie (Produkte sind u.a. Fertignahrungsmittel, Textilien, Getränke, Zement und Düngemittel), Bergbau (Kohle, Salz, Bauxit, Edelsteine und Marmor), Erdgas
Außenhandel
Importe: ca. 3,458 Mrd. US$ (2008)
Exporte: ca. 2,653 Mrd. US$ (2008)
Wichtige Handelsbeziehungen:
Südafrika, Italien, Spanien, Belgien, Niederlande, Australien, Deutschland, China (VR), USA
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen:
U.a. Vereinte Nationen, UNIDO, WFP, AU, IWF.
Umgangsformen
In der heißen Jahreszeit trägt man Safari- oder leichte Tropenanzüge bei geschäftlichen Treffen, ansonsten sind Jackett oder Sommeranzüge bzw. Sommerkleider angebracht. Es gibt kaum Dolmetscher- und Übersetzerdienste in Maputo. Januar ist die Hauptferienzeit in Mosambik, Geschäftsreisen in dieser Zeit vermeidet man am besten.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 07.30-12.30 und 14.00-17.30 Uhr.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 07.30-12.30 und 14.00-17.30 Uhr.
Kontaktadressen
Câmara de Comércio de Moçambique, CP 1836, Rua Mateus Sansão Mutemba 452, MZ-Maputo. Tel: (01) 49 19 70.
Gesetzliche Feiertage
Feiertage
2012
1 Jan Neujahr
3 Feb Heldengedenktag
7 Mar Frauentag
1 May Tag der Arbeit
25 Jun Unabhängigkeitstag
7 Sep Tag des Sieges (Gedenken an das Abkommen von Lusaka)
25 Sep Tag der Streitkräfte
4 Oct Tag des Friedens
25 Oct Weihnachten
1 Jan Neujahr
3 Feb Heldengedenktag
7 Mar Frauentag
1 May Tag der Arbeit
25 Jun Unabhängigkeitstag
7 Sep Tag des Sieges (Gedenken an das Abkommen von Lusaka)
25 Sep Tag der Streitkräfte
4 Oct Tag des Friedens
25 Oct Weihnachten
Allgemeines
Lage
Südostafrika.
Fläche
799.380 qkm.
Bevölkerungszahl
21.284.700 (Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte
27 pro qkm.
Hauptstadt
Maputo. Einwohner: 1.120.245 (Schätzung 2009).
Staatsform
Republik seit 1990 (im Commonwealth seit 1995). Verfassung von 1990. Parlament mit 250 alle fünf Jahre gewählten Mitgliedern. Ein erstes Friedensabkommen zwischen der Regierung und den rechtsgerichteten Renamo-Rebellen wurde 1992 unterzeichnet. 1994 fanden die ersten freien Wahlen statt, bei denen General Chissano im Amt bestätigt wurde. Unabhängig seit 1975 (ehemalige portugiesische Kolonie).
Geographie
Mosambik grenzt im Norden an Tansania, im Nordwesten an Sambia und Malawi, im Westen an Simbabwe sowie im Süden an Südafrika und Swasiland. Im Osten liegt der Indische Ozean; die Küste ist annähernd 2700 km lang mit Stränden, Lagunen, Korallenriffen und Inselketten. Nach Westen und Norden verläuft ein großes Plateau, das zu den Bergen hin ansteigt und etwa 50% der Landesfläche einnimmt. Das Plateau besteht aus trockener Savanne mit einigen Wäldern und Steppenregionen. Der Sambesi ist der größte und wichtigste der 25 Flüsse und fließt durch Mosambik in den Indischen Ozean. Die Mehrheit der Bevölkerung (98% sind Bantus) lebt an der Küste oder in den fruchtbaren Tälern, besonders in den Provinzen Sambesi und Gaza.
Sprache
Amtssprache ist Portugiesisch (27 %). Kisuaheli, Makua, Nyanja und andere Bantu-Sprachen werden ebenfalls gesprochen.
Religion
Naturreligionen (50 %), 20 % muslimische und 30 % christliche Minderheiten
Ortszeit
MEZ + 1.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Mosambik.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +1 Std. und im Sommer 0 Std.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Mosambik.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +1 Std. und im Sommer 0 Std.
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Regierungschef
Ministerpräsident Aires Ali, seit Januar 2010.
Staatsoberhaupt
Armando Guebuza, seit Januar 2005.
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