






» Reiseziele » Philippinen
Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr.
Jan. Nazareno (religiöser Umzug), Quiapo und Metro Manila. Jan. (1) Philippine Game Fishing Tournament and International Billfish Tournament (Turnier im Sportfischen), Sta Ana. (2) Kuraldal (Tänze zu Ehren der Heiligen Lucia), Sasmuan and Pampanga. (3) Ati-Atihan Karneval, Kalibo und Aklan. (4) Sinulog-Fest (Folklore-Tänze), Cebu. Febr. (1) Internationales Bambus-Festival, Las Pinas City. (2) Jährliches Motorrad-Rodeo, Damaguete City. März Carabao-Carroza-Festival, Ravia. April (1) Moriones (dramatische Darstellung der Enthauptung des Longinus), Boac, Mogpog, Gasan und Marinduque. (2) Turumba, Pakil und Laguna. (3) Fastenrituale der Karwoche, landesweit. April Heilige Kreuzigung, San Fernando. Mai (1) Santacruzan-Festival, landesweit sonntags. (2) Flores de Mayo-Festival, landesweit. Mai Festtag des San Roque, Valenzuela. Mai Carabao-Festival, Pulilan, Provinz Bulacan. Mai Pahiyas (Paraden und Blumendekorationen), Lucban und Sariaya. Mai Obando-Fruchtbarkeitsriten, Obando und Bulacan. Mai/Juni Mango-Festival, Manila. 12. Juni Feierlichkeiten anlässlich des Unabhängigkeitstages, landesweit und insbesondere im Luneta Park, Manila. Juni Parada Ng Lechon (Spanferkelfestival), Balayan und Batangas. Juli (1) Pagoda Sa Wawa, Balayan und Batangas. (2) Sandugo-Festival, Bohol. Aug. (1) Aurora Festival, Tanjay. (2) Kalibongan Festival, Kidapawan City. (3) Tuguegarao City Fiesta. (4) Kadayawan Sa Dabaw, Davao City. Sept. Nuestra Senora de Penafrancia, Naga City und Carmarines Sur. Okt. (1) Zamboanga Hermosa Festival, Zamboanga City. (2) Masskara Festival, Bacolod City. (3) Lanzones Festival, Camiguin Island. 1. Nov. Allerheiligen, landesweit. Nov. San Clemente/Gigantes-Fest, Angono und Rizal. Dez. (1) Laternenfest, San Fernando und Pampanga. (2) Binirayan, San José und Antique. 16. - 24. Dez. Misa de Gallo (philippinische Weihnachtsbräuche). 25. Dez. Weihnachtsfest, Laoag. 30. Dez. Rizal-Tag (Feiern im Luneta Park).
Weitere Auskünfte erteilt das Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).
Land & Leute
Essen & Trinken
Meeresfrüchte spielen eine große Rolle, sie werden gegrillt, gekocht, gebraten oder gedämpft und mit Kalamansi (einheimischer Zitrone), Bagoong (Fischpaste) oder Essig mit Labuyo (dem feurigen einheimischen Pfeffer) serviert. Viele Restaurants sind auf Meeresfrüchte spezialisiert und bieten Krebse, Hummer, Garnelen, Austern, Tunfisch, Süßwasserfische, Bangus (einen grätenreichen, aber sehr leckeren Fisch) und den süßlichen Maliputo (ein in tiefen Seen lebender Fisch) an. Lechon (Spanferkel) wird zu Festtagen oder Familienfeiern zubereitet. Andere köstliche Spezialitäten sind Kare-kare (Ochsenschwanz-Gulasch mit Erdnusssoße und Bagoong), Sinigang (Fleisch oder Fisch in saurer Soße) und Adobo (geschmortes Schweinefleisch oder Hähnchen in würziger Sojasoße mit Essig und Knoblauch). Regionale Gerichte sind Pinakbet (Gemüsepfanne mit Schweinefleisch und Bagoong) aus der Iloilo-Region, Relleno (gefülltes Hähnchenfleisch oder Fischfilets) von der Insel Luzón und Kinilaw (roher Fisch in würziger Essigmarinade) von den Visayas. Reis wird zu fast allen Gerichten serviert.
Getränke: Das einheimische San Miguel-Bier schmeckt ausgezeichnet, und philippinischer Rum ist ebenfalls eine Kostprobe wert. In den meisten Bars wird am Tisch bedient.
Getränke: Das einheimische San Miguel-Bier schmeckt ausgezeichnet, und philippinischer Rum ist ebenfalls eine Kostprobe wert. In den meisten Bars wird am Tisch bedient.
Nachtleben
Die großen 5-Sterne-Hotels bieten nicht nur modernste Diskotheken, sondern auch folkloristische Aufführungen und Tänze, Auftritte erstklassiger Popstars und Künstler sowie Unterhaltungskapellen und klassische Streichensembles an. In Theatern und Konzerthallen finden Aufführungen einheimischer und internationaler Künstler statt. In Manila, Baguio, Cebú, Zamboanga, Iloilo und Davao gibt es Kasinos.
Einkaufstipps
Barong Tagalog (handbestickte Herrenhemden aus feinem Jusi-Stoff) bis zu Tiffany-Lampen aus Capiz-Muscheln, Webarbeiten, Messingwaren von den südlichen Inseln, Holzschnitzereien, Flechtwaren und seltene Muscheln, Silberschmuck der Baguio-Region, Rattan-Möbel, Körbe, Grasmatten (Banig), antike Holzfiguren, mit dem traditionellen Callado bestickte Kleidungsstücke, Filipino-Kleider für Damen (aus Bananen- oder Ananasblattfasern), Zigarren und Abaca-Tischsets.
Öffnungszeiten der Geschäfte: Unterschiedlich, im Allgemeinen Mo-So 10.00-20.00 Uhr. Die meisten Kaufhäuser und Supermärkte sind auch sonntags geöffnet.
Öffnungszeiten der Geschäfte: Unterschiedlich, im Allgemeinen Mo-So 10.00-20.00 Uhr. Die meisten Kaufhäuser und Supermärkte sind auch sonntags geöffnet.
Sport
Tauchen: Die Korallenriffe machen die Philippinen sowohl für Sporttaucher als auch für Schnorchler zu einem Paradies. Die Inseln Batangas, Mindoro (besonders empfehlenswert ist der Unterwasserpark Apo Reef Marine Park) und Palawan bieten die besten Tauchgründe des Landes. Bootsfahrten: Am Strand kann man vielerorts Bancas (Kanus) mieten. Schwimmen: Auf den Philippinen ist es nie sehr weit zum nächsten Strand oder Swimmingpool. Tennis: Tennisplätze gibt es in den meisten Städten und Urlaubsgegenden. Angeln: Die warmen Gewässer haben eine Fläche von beinahe 2.000.000 qkm, und es gibt 2400 Fischarten. Golf ist vor allem in den größeren Städten sehr beliebt. In Manila gibt es einen öffentlichen Golfplatz mit Übungsmöglichkeiten und Minigolfbahnen. Die ländlichen Golfklubs stehen meistens auch Gästen der Mitglieder zur Verfügung, sonst können auch die Hotels behilflich sein.
Basketball ist das ganze Jahr über beliebt. Pferderennen, Fußball, amerikanischer Baseball und Boxen sind ebenfalls weit verbreitet. Sipa ist ein einheimisches Spiel mit einem kleinen Ball aus Korbgeflecht, zuschauen kann man im Rizal Court in Manila.
Basketball ist das ganze Jahr über beliebt. Pferderennen, Fußball, amerikanischer Baseball und Boxen sind ebenfalls weit verbreitet. Sipa ist ein einheimisches Spiel mit einem kleinen Ball aus Korbgeflecht, zuschauen kann man im Rizal Court in Manila.
Veranstaltungskalender
Jan. Nazareno (religiöser Umzug), Quiapo und Metro Manila. Jan. (1) Philippine Game Fishing Tournament and International Billfish Tournament (Turnier im Sportfischen), Sta Ana. (2) Kuraldal (Tänze zu Ehren der Heiligen Lucia), Sasmuan and Pampanga. (3) Ati-Atihan Karneval, Kalibo und Aklan. (4) Sinulog-Fest (Folklore-Tänze), Cebu. Febr. (1) Internationales Bambus-Festival, Las Pinas City. (2) Jährliches Motorrad-Rodeo, Damaguete City. März Carabao-Carroza-Festival, Ravia. April (1) Moriones (dramatische Darstellung der Enthauptung des Longinus), Boac, Mogpog, Gasan und Marinduque. (2) Turumba, Pakil und Laguna. (3) Fastenrituale der Karwoche, landesweit. April Heilige Kreuzigung, San Fernando. Mai (1) Santacruzan-Festival, landesweit sonntags. (2) Flores de Mayo-Festival, landesweit. Mai Festtag des San Roque, Valenzuela. Mai Carabao-Festival, Pulilan, Provinz Bulacan. Mai Pahiyas (Paraden und Blumendekorationen), Lucban und Sariaya. Mai Obando-Fruchtbarkeitsriten, Obando und Bulacan. Mai/Juni Mango-Festival, Manila. 12. Juni Feierlichkeiten anlässlich des Unabhängigkeitstages, landesweit und insbesondere im Luneta Park, Manila. Juni Parada Ng Lechon (Spanferkelfestival), Balayan und Batangas. Juli (1) Pagoda Sa Wawa, Balayan und Batangas. (2) Sandugo-Festival, Bohol. Aug. (1) Aurora Festival, Tanjay. (2) Kalibongan Festival, Kidapawan City. (3) Tuguegarao City Fiesta. (4) Kadayawan Sa Dabaw, Davao City. Sept. Nuestra Senora de Penafrancia, Naga City und Carmarines Sur. Okt. (1) Zamboanga Hermosa Festival, Zamboanga City. (2) Masskara Festival, Bacolod City. (3) Lanzones Festival, Camiguin Island. 1. Nov. Allerheiligen, landesweit. Nov. San Clemente/Gigantes-Fest, Angono und Rizal. Dez. (1) Laternenfest, San Fernando und Pampanga. (2) Binirayan, San José und Antique. 16. - 24. Dez. Misa de Gallo (philippinische Weihnachtsbräuche). 25. Dez. Weihnachtsfest, Laoag. 30. Dez. Rizal-Tag (Feiern im Luneta Park).
Weitere Auskünfte erteilt das Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).
Sitten & Gebräuche
Umgangsformen: Die üblichen Höflichkeitsformen werden erwartet. In vielerlei Hinsicht ist man hier westlicher orientiert als in anderen asiatischen Ländern, der Einfluss der malaiischen Kultur ist jedoch unübersehbar.
Kleidung: Freizeitkleidung ist weitgehend üblich, in muslimischen Gegenden sollte man sich zurückhaltender kleiden. Zu festlichen Anlässen tragen philippinische Männer oft ein besticktes, langärmeliges Hemd oder ein einfaches weißes Barong Tagalog-Hemd (s. Einkaufstipps) und schwarze Hosen.
Trinkgeld: In Hotels sind 15% Bedienungsgeld üblich.
Kleidung: Freizeitkleidung ist weitgehend üblich, in muslimischen Gegenden sollte man sich zurückhaltender kleiden. Zu festlichen Anlässen tragen philippinische Männer oft ein besticktes, langärmeliges Hemd oder ein einfaches weißes Barong Tagalog-Hemd (s. Einkaufstipps) und schwarze Hosen.
Trinkgeld: In Hotels sind 15% Bedienungsgeld üblich.
Urlaubsorte & Ausflüge
Luzón
Luzón ist die größte und nördlichste der Hauptinseln. Die Landschaft
setzt sich aus Bergregionen im Norden, einer Ebene im Inneren, den Seen
und Vulkanen der nördlichen Halbinsel und der Küste mit ihren Buchten
und Sandbänken zusammen.
Manila
Manila liegt an der Ostküste und ist die Hauptstadt und der Knotenpunkt der Nation. Intramuros,
die Altstadt, war früher ganz von einer massiven Stadtmauer umgeben,
die trotz der schweren Kämpfe des 2. Weltkrieges heute noch teilweise
erhalten ist. Sehenswert sind die San Agustin-Kirche, der amerikanische Friedhof, Coconut Palace und die Manila-Kathedrale, von der aus man einen Rundblick über den 2000 qkm großen Hafen und die Ruinen des Fort Santiago genießen kann. Chinatown, das chinesische Viertel, liegt außerhalb der Stadtmauern im Bezirk Binondo. Im Luneta (oder Rizal-) Park steht das Rizal-Denkmal. Die
Stadt hat diverse Museen, in denen man einen Einblick in die
Geschichte, Kultur, Anthropologie, Kunst und andere Aspekte des Landes
bekommt.
Las Pinas liegt etwas außerhalb der Stadt, hier steht die berühmte Bambusorgel, und man kann kostenlos die Sarao Jeepney-Fabrik besichtigen. Nach einer Stunde Fahrzeit durch Kokosplantagen erreicht man die Tagaytay-Brücke in Cavite mit herrlichem Blick auf den See mit dem Taal-Vulkan, der wiederum einen Kratersee enthält. Tagaytay ist ein beliebtes Ausflugsziel, im Sommer finden hier zahllose Festlichkeiten statt.
Die Provinz Laguna in der Nähe von Manila ist für ihre heißen Schwefelquellen bekannt. Die Kurbäder Pansol, Los Baños und Cuyab liegen hier. Mineralwasserquellen liegen im Hidden Valley im 90 m tiefen Krater von Alaminos versteckt. Die Temperaturen der Quellen variieren von heiß bis kalt, und lauschige Wege durch das Tal führen zu einer Schlucht mit einem Wasserfall. Die 800 ha große Kokosnuss-Plantage Villa Escudero ist noch in Betrieb ist; hier erhält man einen Einblick in einen Aspekt der Landwirtschaft. Besucher können auf einem von Carabaos (Wasserbüffeln) gezogenen Wagen durch das Dorf fahren. Die Fahrt von Manila hierher dauert weniger als 2 Stunden.
Per Tragflächenboot gelangt man von Manila zur Corregidor-Insel. Das berühmte Mahnmal »The Rock« erinnert an die japanische Invasion. Tagesausflüge mit Führer und Verpflegung werden angeboten. Ein weiterer Tagesausflug führt nach Pagsanjan, etwa 63 km südöstlich von Manila, der Fahrten im Einbaum auf dem Dschungelfluss zu den Pagsanjan-Wasserfällen mit einschließt. Baguio liegt 250 km nördlich von Manila. Mit 1525 m ü. d. M. bietet es eine kühle Abwechslung. Baguio kann sowohl per Flugzeug als auch auf dem Landweg erreicht werden. Wegen der spektakulären Aussicht ist der Landweg jedoch beliebter. Zu den Hauptattraktionen gehören The Mansion (die Sommerresidenz des philippinischen Präsidenten), die Glockenkirche (eine Ansammlung verschiedener Tempel), die Kathedrale von Baguio, die wegen ihrer hundert Stufen berühmt ist, und die Kristallhöhle, die einst Grabstätte war. Banaue liegt nördlich von Baguio und kann per Bus in ca. 4 Stunden erreicht werden. Besucher können die Siedlungen der hier ansässigen Bergbewohner besichtigen. Die Reisterrassen sind besonders sehenswert.
Die Hundred Islands liegen an der Küste von Pangasinan; die 400 von feinem Sandstrand und Korallengärten umgebenen Inselchen sind herrlich zum Schwimmen und Tauchen geeignet. Hundred Islands ist das zweitgrößte Wasserschutzgebiet der Welt und beheimatet 2000 verschiedene Arten von Meerestieren. Die Höhlen und Kuppeln der Marcos-Insel und die Devils Kitchen (»Teufelsküche«) sind einen Besuch wert.
Mit der Fähre vom Batangas-Pier erreicht man die südlich von Manila gelegene Insel Mindoro. Es gibt den 2700 m hohen Mount Halcon, den Naujan-See und die Tamarao-Wasserfälle zu sehen.
In der Bicol-Region im Südosten gibt es Strände, Hotels und Sehenswürdigkeiten wie den Mayon-Vulkan, ein fast vollkommener Zuckerhut, die Thermalquellen der Tiwi Hotsprings, den Naglambong Boiling Lake (»kochender See«) und das Feriendorf Kalaynkay.
Las Pinas liegt etwas außerhalb der Stadt, hier steht die berühmte Bambusorgel, und man kann kostenlos die Sarao Jeepney-Fabrik besichtigen. Nach einer Stunde Fahrzeit durch Kokosplantagen erreicht man die Tagaytay-Brücke in Cavite mit herrlichem Blick auf den See mit dem Taal-Vulkan, der wiederum einen Kratersee enthält. Tagaytay ist ein beliebtes Ausflugsziel, im Sommer finden hier zahllose Festlichkeiten statt.
Die Provinz Laguna in der Nähe von Manila ist für ihre heißen Schwefelquellen bekannt. Die Kurbäder Pansol, Los Baños und Cuyab liegen hier. Mineralwasserquellen liegen im Hidden Valley im 90 m tiefen Krater von Alaminos versteckt. Die Temperaturen der Quellen variieren von heiß bis kalt, und lauschige Wege durch das Tal führen zu einer Schlucht mit einem Wasserfall. Die 800 ha große Kokosnuss-Plantage Villa Escudero ist noch in Betrieb ist; hier erhält man einen Einblick in einen Aspekt der Landwirtschaft. Besucher können auf einem von Carabaos (Wasserbüffeln) gezogenen Wagen durch das Dorf fahren. Die Fahrt von Manila hierher dauert weniger als 2 Stunden.
Per Tragflächenboot gelangt man von Manila zur Corregidor-Insel. Das berühmte Mahnmal »The Rock« erinnert an die japanische Invasion. Tagesausflüge mit Führer und Verpflegung werden angeboten. Ein weiterer Tagesausflug führt nach Pagsanjan, etwa 63 km südöstlich von Manila, der Fahrten im Einbaum auf dem Dschungelfluss zu den Pagsanjan-Wasserfällen mit einschließt. Baguio liegt 250 km nördlich von Manila. Mit 1525 m ü. d. M. bietet es eine kühle Abwechslung. Baguio kann sowohl per Flugzeug als auch auf dem Landweg erreicht werden. Wegen der spektakulären Aussicht ist der Landweg jedoch beliebter. Zu den Hauptattraktionen gehören The Mansion (die Sommerresidenz des philippinischen Präsidenten), die Glockenkirche (eine Ansammlung verschiedener Tempel), die Kathedrale von Baguio, die wegen ihrer hundert Stufen berühmt ist, und die Kristallhöhle, die einst Grabstätte war. Banaue liegt nördlich von Baguio und kann per Bus in ca. 4 Stunden erreicht werden. Besucher können die Siedlungen der hier ansässigen Bergbewohner besichtigen. Die Reisterrassen sind besonders sehenswert.
Die Hundred Islands liegen an der Küste von Pangasinan; die 400 von feinem Sandstrand und Korallengärten umgebenen Inselchen sind herrlich zum Schwimmen und Tauchen geeignet. Hundred Islands ist das zweitgrößte Wasserschutzgebiet der Welt und beheimatet 2000 verschiedene Arten von Meerestieren. Die Höhlen und Kuppeln der Marcos-Insel und die Devils Kitchen (»Teufelsküche«) sind einen Besuch wert.
Mit der Fähre vom Batangas-Pier erreicht man die südlich von Manila gelegene Insel Mindoro. Es gibt den 2700 m hohen Mount Halcon, den Naujan-See und die Tamarao-Wasserfälle zu sehen.
In der Bicol-Region im Südosten gibt es Strände, Hotels und Sehenswürdigkeiten wie den Mayon-Vulkan, ein fast vollkommener Zuckerhut, die Thermalquellen der Tiwi Hotsprings, den Naglambong Boiling Lake (»kochender See«) und das Feriendorf Kalaynkay.
Die Visayas
Die Visayas sind eine Inselgruppe zwischen Luzón und Mindanao. Ihre größten Inseln sind Samar, Panay, Negros, Cebú und Leyte,
bekannt als Landeplatz der amerikanischen Truppen im Jahre 1944. Samar
und Leyte sind durch die längste Brücke des Landes, die San Juanico Bridge, miteinander verbunden. Cebú ist die am dichtesten besiedelte Insel. Cebú City ist die zweitgrößte Stadt der Philippinen und ein Handelszentrum mit internationalem Hafen. Magellan’s Cross ist eine der Sehenswürdigkeiten der Stadt. Das dreieckige Fort San Pedro ist die älteste und kleinste spanische Festung des Landes.
Südlich von Cebú City liegt die Stadt Carcar mit vielen erhalten gebliebenen Häusern, Gärten und Kirchen im kastilischen Stil. Aus der spanischen Zeit stammende handgeschnitzte, lebensgroße Statuen von Jesus und seinen Aposteln können in der Abendmahlskapelle Chapel of the Last Supper bewundert werden. 1886 wurde auf der Mactan-Insel das Magellan-Denkmal errichtet. Datu Lapu-Lapu wird als erster Patriot der Philippinen verehrt, und man hat auch ihm hier ein Denkmal errichtet. Maribago ist Mittelpunkt des Gitarrenbaus der Region. Außer geschichtlich interessanten Stätten gibt es hier gut besuchte Hotels, Strandklubs und Ferienzentren.
Die Insel Panay ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, es werden Gemüse, Kakao, Kaffee und tropische Früchte angebaut. Iloilo City ist mit dem Flugzeug erreichbar. Zu den Hauptanziehungspunkten gehören die Ferienzentren an den Stränden und die Miagao-Kirche aus dem 18. Jahrhundert, ein Beispiel barocker Kolonialarchitektur, deren Fassade Reliefs mit Kokospalmen und Papayabäumen zieren. Die Insel Sicogon ist ideal für Sporttaucher, und ihre Berge und dichten Wälder laden zum Wandern ein. Boracay Island ist ein weiteres Inselparadies. Hierher gelangt man mit dem Flugzeug, das auf einem sandigen Landestreifen im nördlichen Zipfel von Panay landet, von wo es zuerst mit dem Jeepney, einem Kleinbus, weitergeht und dann mit dem Boot. Der Strand der Insel mit seinem weißen Pulversand gehört zu den schönsten der Welt.
Die Insel Bohol liegt zwischen Cebú und Mindanao und beherbergt eines der faszinierendsten Naturwunder der Philippinen: Hunderte von Kalksteinhügeln, einige davon 30 m hoch, sehen im Sommer wie übergroße Schokoladenhalbkugeln aus und werden auch »Chocolate Hills« genannt. Die glatten, runden Hügel sind mit dünnem Gras bewachsen, das im Sommer austrocknet und in der Sonne braun wird. Sie sind etwa 55 km von Tagbilaran City, der Hauptstadt der Insel, entfernt. Bohol hat ebenfalls schöne Strände und Buchten zu bieten, die über ein gutes Straßennetz erreichbar sind. Die Baclayon-Kirche sollte man sich ansehen, sie wurde 1595 errichtet und soll die älteste Steinkirche der Philippinen sein. Die Insel erreicht man per Flugzeug oder Fähre. Der Flug von Cebú nach Tagbilaran dauert 25 Min.
Die Insel Palawan, westlich der Visayas gelegen zwischen der Sulu-See und dem Südchinesischem Meer, eignet sich hervorragend für Abenteuer- und Entdeckungsreisen. Hier gibt es noch ursprünglichen Regenwald. Das Meeresreservat bei Puerto Galera ist ein Taucherparadies. Die Insel ist auch für ihren unterirdischen St. Pauls River berühmt.
Südlich von Cebú City liegt die Stadt Carcar mit vielen erhalten gebliebenen Häusern, Gärten und Kirchen im kastilischen Stil. Aus der spanischen Zeit stammende handgeschnitzte, lebensgroße Statuen von Jesus und seinen Aposteln können in der Abendmahlskapelle Chapel of the Last Supper bewundert werden. 1886 wurde auf der Mactan-Insel das Magellan-Denkmal errichtet. Datu Lapu-Lapu wird als erster Patriot der Philippinen verehrt, und man hat auch ihm hier ein Denkmal errichtet. Maribago ist Mittelpunkt des Gitarrenbaus der Region. Außer geschichtlich interessanten Stätten gibt es hier gut besuchte Hotels, Strandklubs und Ferienzentren.
Die Insel Panay ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, es werden Gemüse, Kakao, Kaffee und tropische Früchte angebaut. Iloilo City ist mit dem Flugzeug erreichbar. Zu den Hauptanziehungspunkten gehören die Ferienzentren an den Stränden und die Miagao-Kirche aus dem 18. Jahrhundert, ein Beispiel barocker Kolonialarchitektur, deren Fassade Reliefs mit Kokospalmen und Papayabäumen zieren. Die Insel Sicogon ist ideal für Sporttaucher, und ihre Berge und dichten Wälder laden zum Wandern ein. Boracay Island ist ein weiteres Inselparadies. Hierher gelangt man mit dem Flugzeug, das auf einem sandigen Landestreifen im nördlichen Zipfel von Panay landet, von wo es zuerst mit dem Jeepney, einem Kleinbus, weitergeht und dann mit dem Boot. Der Strand der Insel mit seinem weißen Pulversand gehört zu den schönsten der Welt.
Die Insel Bohol liegt zwischen Cebú und Mindanao und beherbergt eines der faszinierendsten Naturwunder der Philippinen: Hunderte von Kalksteinhügeln, einige davon 30 m hoch, sehen im Sommer wie übergroße Schokoladenhalbkugeln aus und werden auch »Chocolate Hills« genannt. Die glatten, runden Hügel sind mit dünnem Gras bewachsen, das im Sommer austrocknet und in der Sonne braun wird. Sie sind etwa 55 km von Tagbilaran City, der Hauptstadt der Insel, entfernt. Bohol hat ebenfalls schöne Strände und Buchten zu bieten, die über ein gutes Straßennetz erreichbar sind. Die Baclayon-Kirche sollte man sich ansehen, sie wurde 1595 errichtet und soll die älteste Steinkirche der Philippinen sein. Die Insel erreicht man per Flugzeug oder Fähre. Der Flug von Cebú nach Tagbilaran dauert 25 Min.
Die Insel Palawan, westlich der Visayas gelegen zwischen der Sulu-See und dem Südchinesischem Meer, eignet sich hervorragend für Abenteuer- und Entdeckungsreisen. Hier gibt es noch ursprünglichen Regenwald. Das Meeresreservat bei Puerto Galera ist ein Taucherparadies. Die Insel ist auch für ihren unterirdischen St. Pauls River berühmt.
Mindanao und der Süden
An der südwestlichen Spitze von Mindanao liegt Zamboanga City, oft
als romantischste Stadt der Philippinen bezeichnet und ein beliebter
Urlaubsort. Die Stadt ist für ihre Seemuscheln, Tropenlandschaft und
Blumen bekannt. Zamboanga wurde von den Spaniern gegründet, die
Stadtmauern des Fort Pilar aus dem 17. Jahrhundert sind noch
gut erhalten. In der Stadt gibt es ausgezeichnete Hotels;
Autoverleihfirmen und öffentliche Verkehrsmittel stehen zur Verfügung,
man kann auch Vintas (kleine bunte Segelboote) mieten und eine Rundfahrt in der Bucht unternehmen. Auf dem Flohmarkt
werden islamische Keramik, Kleidung und Messingwaren angeboten. Etwa 2
km von Fort Pilar entfernt stehen die Häuser der Badjaos, auf Stelzen
ins Wasser gebaut. Die so genannten Wasserzigeuner leben in dieser
Gegend auf Booten und folgen den Fischen zu den besten Fanggründen. Plaza Pershing und Pasonanca Park sind ebenfalls einen Besuch wert. Der Strand der Insel Santa Cruz färbt
sich rosarot, wenn Korallen aus dem Meer an Land gespült werden und
eignet sich zum Schwimmen und Tauchen, mit Taucherbrille ebenso wie in
voller Ausrüstung. Auf der Insel gibt es auch einen alten moslemischen
Friedhof. Die Provinz Davao ist das industrielle Zentrum von Mindanao und besonders für den Export von Perlen und Bananen bekannt. Davao City ist die fortschrittlichste Industriestadt des Landes. Der Mount Apo ist der höchste Berg dieser Inseln, und überall in der Apo-Bergkette gibt es schöne Wasserfälle, Stromschnellen, Wälder, Frischwasserquellen und Bergseen.
An der Nordwestküste von Mindanao liegt Cagayan de Oro, Ausgangshafen für einige der schönsten Inseln der Philippinen. In Bukidnon gibt es Rinderfarmen und die berühmten Del-Monte-Ananasfelder. Das Wasserkraftwerk in Iligan City wird von den Maria Cristina-Wasserfällen angetrieben.
In der Provinz Lanao del Sur leben die Maranaos, ein moslemischer Volksstamm, an den Ufern des Lanao-Sees. Die Mindanao-Staatsuniversität, Signal Hill, Sacred Mountain, der Torongan-Markt, die Häuser der königlichen Familie der Maranaos und verschiedene Moscheen sind ebenfalls am See zu finden. Das einheimische Messingschmiedehandwerk konzentriert sich vor allem auf Tugaua.
An der Nordwestküste von Mindanao liegt Cagayan de Oro, Ausgangshafen für einige der schönsten Inseln der Philippinen. In Bukidnon gibt es Rinderfarmen und die berühmten Del-Monte-Ananasfelder. Das Wasserkraftwerk in Iligan City wird von den Maria Cristina-Wasserfällen angetrieben.
In der Provinz Lanao del Sur leben die Maranaos, ein moslemischer Volksstamm, an den Ufern des Lanao-Sees. Die Mindanao-Staatsuniversität, Signal Hill, Sacred Mountain, der Torongan-Markt, die Häuser der königlichen Familie der Maranaos und verschiedene Moscheen sind ebenfalls am See zu finden. Das einheimische Messingschmiedehandwerk konzentriert sich vor allem auf Tugaua.
Wirtschaftsprofil
Wirtschaft
Wichtige Wirtschaftszweige
2008 betrug der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) 14,7 %, des Dienstleistungssektors 53,7 % und der verarbeitenden Industrie 31,6 %.
Früher war es die Landwirtschaft, die den Löwenanteil der Arbeitnehmer beschäftigte. Heute ist es der Dienstleistungsbereich mit 50 % (2008). Die Landwirtschaft beschäftigt 35 % der Arbeitnehmer.
Es werden hauptsächlich Reis, Mais, Kokosnüsse, Kopra, Zuckerrohr und Bananen angebaut. Die Holzproduktion, zuvor eine wichtige Einnahmequelle, wurde Mitte der Achziger Jahre wegen Umweltbedenken offiziell aufgegeben. Illegales Roden und Waldbrände, für deren Auftreten das Klimaphänomen El Niño verantwortlich gemacht wird, verursachten allerdings weiteres Waldsterben.
Der Bergbau konzentriert sich auf den Abbau von Kupfer, Gold, Silber, Nickel und Kohle. Mit der Erdölförderung soll Anfang dieses Jahrhunderts begonnen werden.
Der Großteil des philippinischen Wirtschaftswachstums der vergangenen Jahre erfolgte auf dem Industriesektor. Die Herstellung von elektronischen Geräten, Textilien, Chemikalien sowie die Lebensmittel- und Erdölverarbeitung spielten dabei während der letzten 20 Jahre die Hauptrolle.
Wirtschaftslage
Die Folgen der Finanzkrise in Asien 1997 konnte das Land rascher überwinden als so mancher Nachbarstaat; Ende 1999 hatte sich das Land durch die Unterstützung des Internationalen Währungsfonds wirtschaftlich erholt.
Mit robusten 7,1 % wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2007 so stark wie seit 1989 nicht mehr. Auch im Jahr der beginnenden Weltwirtschaftskrise wuchs die philippinische Wirtschaft noch um 4 % (2008). Getragen wird das wirtschaftliche Wachstum zu einem erheblichen Teil vom Inlandskonsum, der durch die hohen Rücküberweisungen von Auslandsfilipinos angekurbelt wird.
Handelspartner
China (VR), Japan, USA, Singapur und Hongkong.
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Die Philippinen sind Mitglied der ASEAN (Vereinigung südostasiatischer Staaten zur Förderung von Frieden und Wohlstand) sowie der Asiatischen Entwicklungsbank.
2008 betrug der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) 14,7 %, des Dienstleistungssektors 53,7 % und der verarbeitenden Industrie 31,6 %.
Früher war es die Landwirtschaft, die den Löwenanteil der Arbeitnehmer beschäftigte. Heute ist es der Dienstleistungsbereich mit 50 % (2008). Die Landwirtschaft beschäftigt 35 % der Arbeitnehmer.
Es werden hauptsächlich Reis, Mais, Kokosnüsse, Kopra, Zuckerrohr und Bananen angebaut. Die Holzproduktion, zuvor eine wichtige Einnahmequelle, wurde Mitte der Achziger Jahre wegen Umweltbedenken offiziell aufgegeben. Illegales Roden und Waldbrände, für deren Auftreten das Klimaphänomen El Niño verantwortlich gemacht wird, verursachten allerdings weiteres Waldsterben.
Der Bergbau konzentriert sich auf den Abbau von Kupfer, Gold, Silber, Nickel und Kohle. Mit der Erdölförderung soll Anfang dieses Jahrhunderts begonnen werden.
Der Großteil des philippinischen Wirtschaftswachstums der vergangenen Jahre erfolgte auf dem Industriesektor. Die Herstellung von elektronischen Geräten, Textilien, Chemikalien sowie die Lebensmittel- und Erdölverarbeitung spielten dabei während der letzten 20 Jahre die Hauptrolle.
Wirtschaftslage
Die Folgen der Finanzkrise in Asien 1997 konnte das Land rascher überwinden als so mancher Nachbarstaat; Ende 1999 hatte sich das Land durch die Unterstützung des Internationalen Währungsfonds wirtschaftlich erholt.
Mit robusten 7,1 % wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2007 so stark wie seit 1989 nicht mehr. Auch im Jahr der beginnenden Weltwirtschaftskrise wuchs die philippinische Wirtschaft noch um 4 % (2008). Getragen wird das wirtschaftliche Wachstum zu einem erheblichen Teil vom Inlandskonsum, der durch die hohen Rücküberweisungen von Auslandsfilipinos angekurbelt wird.
Handelspartner
China (VR), Japan, USA, Singapur und Hongkong.
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Die Philippinen sind Mitglied der ASEAN (Vereinigung südostasiatischer Staaten zur Förderung von Frieden und Wohlstand) sowie der Asiatischen Entwicklungsbank.
Umgangsformen
Safari-Anzüge oder ein langärmeliges Barong Tagalog sind für Geschäftsbesuche durchaus akzeptabel. Voranmeldung ist notwendig, und Visitenkarten sind erwünscht. Der Geschäftsstil ist amerikanisch, und zumeist wird Englisch gesprochen. Die besten Monate für geschäftliche Besuche sind Oktober bis November und Januar bis März.
Geschäftszeiten sind sehr unterschiedlich. Viele Büros sind Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr geöffnet.
Geschäftszeiten sind sehr unterschiedlich. Viele Büros sind Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr geöffnet.
Kontaktadressen
Philippine Trade and Investment Centre
Kaiser-Wilhelm-Ring 22, D-50672 Köln
Tel: (0221) 13 48 72.
European Chamber of Commerce of the Philippines
19/F Axa Life Center, Sen. Gil Puyat Avenue corner Tindalo Street, Makati City, PH-Manila 1200
Tel: (02) 845 13 24.
Internet: www.eccp.com
Philippine Chamber of Commerce and Industry (Philippinische Industrie- und Handelskammer)
Internet: www.philippinechamber.com
Kaiser-Wilhelm-Ring 22, D-50672 Köln
Tel: (0221) 13 48 72.
European Chamber of Commerce of the Philippines
19/F Axa Life Center, Sen. Gil Puyat Avenue corner Tindalo Street, Makati City, PH-Manila 1200
Tel: (02) 845 13 24.
Internet: www.eccp.com
Philippine Chamber of Commerce and Industry (Philippinische Industrie- und Handelskammer)
Internet: www.philippinechamber.com
Konferenzen/Tagungen
Das moderne Tagungszentrum Philippine International Convention Centre hat 4000 Sitzplätze. Mehrere Hotels haben Tagungsräume mit dazugehörigem Service, zumeist stehen ca. 1500 Sitzplätze zur Verfügung. An die 100 einheimische Reisebüros, Hotels und Restaurants gehören zur Philippine Convention and Visitors' Corporation, die in den USA und Europa Niederlassungen hat: Legaspi Towers, 4th Floor, Suite 10-17, 300 Roxas Boulevard, PH-Metro Manila 1004. Tel: (02) 525 93 18/-27. (Internet: www.dotpcvc.gov.ph)
Gesetzliche Feiertage
Feiertage
2012
1 Jan Neujahr
25 Feb EDSA Revolutionstag
5 Apr Bataan-Tag/Gründonnerstag
6 Apr Karfreitag
1 May Tag der Arbeit
12 Jun Unabhängigkeitstag
19 Aug Eid Ul Fitr (Ende des Ramadan)
30 Aug Tag der Nationalhelden
1 Nov Allerheiligen
30 Nov Bonifatius-Tag
25 Dec Weihnachten
30 Dec Rizal-Tag
31 Dec Silvester
Das angegebene Datum für den islamischen Feiertag Eid Ul Fitr wird nach dem Mondkalender berechnet und verschiebt sich daher von Jahr zu Jahr. Während des Fastenmonats Ramadan (2011: 1.-31. August; 2012: 20. Juli-19. August), der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht. In dieser Zeit ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann. Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen. Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen. Einige Unterbrechungen können auch während des Eid Ul Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.
1 Jan Neujahr
25 Feb EDSA Revolutionstag
5 Apr Bataan-Tag/Gründonnerstag
6 Apr Karfreitag
1 May Tag der Arbeit
12 Jun Unabhängigkeitstag
19 Aug Eid Ul Fitr (Ende des Ramadan)
30 Aug Tag der Nationalhelden
1 Nov Allerheiligen
30 Nov Bonifatius-Tag
25 Dec Weihnachten
30 Dec Rizal-Tag
31 Dec Silvester
Das angegebene Datum für den islamischen Feiertag Eid Ul Fitr wird nach dem Mondkalender berechnet und verschiebt sich daher von Jahr zu Jahr. Während des Fastenmonats Ramadan (2011: 1.-31. August; 2012: 20. Juli-19. August), der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht. In dieser Zeit ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann. Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen. Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen. Einige Unterbrechungen können auch während des Eid Ul Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.
Allgemeines
Lage
Südostasien.
Fläche
300.000 qkm.
Bevölkerungszahl
96.061.680 (Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte
320 pro qkm.
Hauptstadt
Manila. Einwohner: 11.165.131 (Schätzung 2009).
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1987. Verfassung von 1987. Zweikammerparlament: Repräsentantenhaus mit 212 Mitgliedern und Senat mit 24 Mitgliedern. Unabhängig seit 1946 (ehemaliges amerikanisches Dominion), bis 1898 spanische Kolonie.
Geographie
Die Philippinen liegen vor der südostasiatischen Küste zwischen Taiwan und Borneo im Pazifik. Sie bestehen aus 7107 Inseln und Inselchen (7108 bei Ebbe), von denen 2773 benannt sind. Die beiden größten Inseln, Luzón im Norden und Mindanao im Süden, machen 65% der Landmasse aus; 60% der Bevölkerung leben hier. Zwischen Luzón und Mindanao liegt die Inselgruppe der Visayas.
Sprache
Amtssprache ist Filipino, das von Tagalog abstammt. Englisch ist weit verbreitet, in geringerem Maße auch Spanisch und Chinesisch. Es gibt über 100 Kultur- und Volksgruppen, jede hat ihre eigene Sprache. Insgesamt sind 988 Sprachen registriert.
Religion
80,9 % Katholiken, 9,6 % andere Christen, 5 % Muslime, 3 % Buddhisten und Anhänger der Unabhängigen Philippinischen Kirche sowie Anhänger von Naturreligionen.
Ortszeit
MEZ + 7.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung auf den Philippinen.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +7 Std. und im Sommer +6 Std.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung auf den Philippinen.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +7 Std. und im Sommer +6 Std.
Netzspannung
220 V (110 V in Baguio), 60 Hz. 110 V-Anschlüsse sind in den meisten Hotels erhältlich. Es werden flache und runde zwei- und dreipolige Stecker benutzt.
Regierungschef
Benigno Aquino III, seit 2010.
Staatsoberhaupt
Benigno Aquino III, seit 2010.
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